Faschings-Wuffel

Ein zweibeiniger und ein vierbeiniger Clown? Partnerkostüm mit der geliebten Fellnase… schaut für uns vielleicht süß aus, doch unsere Haustiere können dem überhaupt nichts abgewinnen. Stoffintensive Kostüme engen Hunde (und Katzen) unter Umständen sogar richtig unangenehm ein. Aber nicht nur werden sie dadurch in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt, der eigenwillige Look stört auch massiv die Kommunikation mit Artgenossen auf der Straße. Ein „bunter Hund“ wirkt auf andere womöglich bedrohlich und ruft Aggressionsverhalten hervor. Das hat Ihr Zamperl doch wirklich nicht verdient, oder?

 

Auch ohne Kostüm sollten Sie ihren Hund nicht zu Faschingsveranstaltungen mitnehmen, weder in Innenräumen noch im Freien. Die vielen Menschen, Lichter, unheimlichen Masken, betrunkenen Zweibeiner und der Lärm durch Musik und Gejohle sind für Tiere die pure Reizüberflutung und bereiten ihnen Stress. Im schlimmsten Fall versucht Ihr Hund, der Situation zu entfliehen und gerät dabei unter die Räder. Auch Glasscherben und Unrat am Boden bergen erhebliche Verletzungsgefahren für nackte Pfoten.

 

Wir gönnen jedem Narr und jeder Närrin die zünftige Faschingsgaudi: Hauen Sie ruhig richtig auf den Putz – aber bitte lassen Sie Tiere dabei außen vor. So bleibt es für alle eine unbeschwerte Zeit.

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