Am 25. Juni ist wieder internationaler Tag des Bürohundes – feiern Sie mit. Nicht nur der Tierschutzverein, sondern auch viele andere Firmen erlauben mittlerweile die vierbeinigen Kollegen am Arbeitsplatz

Diese Praxis bietet eine Reihe von Vorteilen, sowohl für die Angestellten als auch für die Arbeitgeber.

Stressabbau und Wohlbefinden

Studien haben gezeigt, dass die Anwesenheit von Hunden im Büro Stress reduzieren und das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen verbessern kann. Das Streicheln eines Hundes senkt den Blutdruck und erhöht die Ausschüttung von Oxytocin, einem Hormon, das mit Glücksgefühlen verbunden ist. Die Atmosphäre ist entspannter und die Einstellung zur Arbeit positiver.

Förderung von Pausen und Bewegung

Hunde benötigen regelmäßige Spaziergänge, was dazu führt, dass ihre BesitzerInnen Pausen einlegen und sich bewegen. Das fördert nicht nur die Konzentration, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus und kann langfristig zu weniger krankheitsbedingten Ausfällen führen.

Verbesserung der Teamdynamik

Hunde im Büro können als Eisbrecher dienen und die Kommunikation zwischen KollegInnen fördern. Sie schaffen eine gemeinsame Basis für Gespräche und können helfen, Barrieren abzubauen. Dies stärkt das Teamgefühl und kann zu einer offeneren und kooperativeren Arbeitsumgebung führen.

Anziehung und Bindung von Talenten

Für viele ArbeitnehmerInnen, insbesondere für die jüngere Generation, sind flexible Arbeitsbedingungen und eine haustierfreundliche Politik attraktive Faktoren bei der Jobsuche. Unternehmen, die Hunde im Büro erlauben, können sich als fortschrittlich und mitarbeiterorientiert positionieren, was einen Vorteil im Wettbewerb um die besten Talente bringt.

Herausforderungen und Bedenken

Bitte bedenken: Nicht alle MitarbeiterInnen sind hundeaffin, einige können Allergien oder Ängste haben. Es ist wichtig, dass Unternehmen klare Richtlinien festlegen und die Bedürfnisse aller KollegInnen berücksichtigt werden.

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