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Wissenswertes rund um den Tierschutzverein München e.V.
Wildtier des Monats: Der Alpensteinbock
Er ist das erste Sternzeichen des Jahres und steht für Disziplin, Strebsamkeit und Ehrgeiz. Sein stolzer Gang, die imposanten Hörner und seine majestätische Erscheinung haben ihn zum Symbol der Alpen gemacht.
Wir drehen die Heizung auf und machen es uns drinnen gemütlich, wenn draußen der Schnee peitscht. Doch wie können wir unsere Haustiere im Winter verwöhnen?
Der Januar bringt frischen Wind in unsere TSV-Hundeschule. Wir starten mit offenen Gruppen, die das ganze Jahr hindurch laufen und sich mit generellen Basisthemen in der Grunderziehung befassen. Sind Sie dabei?
Haben Sie schon gute Vorsätze für 2026 gefasst? Mehr Sport, weniger Alkohol, mit dem Rauchen aufhören sind so die Klassiker, die oft schon im Januar über Bord geworfen werden. Wir haben da ein paar andere Ideen.
Spanische Wind- und Jagdhunde haben in ihrer Heimat keinerlei Rechte und werden nach Belieben gequält, verstümmelt und ausgesetzt. Der alljährliche Galgomarsch setzt sich für die armen Seelen ein.
Während der Festtage jagt ein Gaumenschmaus den nächsten. Da ist die Versuchung groß, auch unseren tierischen Freunden etwas abzugeben. Doch Vorsicht: Schokolade, Plätzchen & Co. können für Haustiere toxisch sein.
In der kalten Jahreszeit ziehen in viele Gärten wieder bunte Vogelhäuschen ein, um den gefiederten Gästen mit passendem Futter (und Wasser!) über den Winter zu helfen. Wenn man es richtig macht, spricht auch nichts dagegen.
Wer begleitet engagierte TierfreundInnen durchs neue Jahr? Natürlich unser aktueller Tierschutzkalender 2026. In seiner 16. Ausgabe entführt er Sie auf unseren Gnadenhof in Kirchasch.
Mitgliederversammlung: Vorstand bestätigt, Neubauprojekte im Fokus
Die Mitglieder des Münchner Tierschutzvereins haben auf ihrer jährlichen Versammlung im Oktober den neuen (alten) Vorstand gewählt, der das Jahr mit einem positiven Fazit abschließen konnte.
Nie verblassende Pfotenabdrücke in unseren Herzen – in liebevollem Gedenken an Turco
Erst im Mai haben wir dein trauriges zehnjähriges Tierheimjubiläum „gefeiert“, nun bist du endgültig heimgegangen. Mit gebrochenen Herzen mussten wir letzten Freitag von Deutschlands längstem Tierheimbewohner, unserem Turco Abschied nehmen.
Bisher bleibt Vereinen nur der Gang zu Polizei oder Staatsanwaltschaft, wenn Tiere misshandelt werden. Die Ermittlungen dort werden oft eingestellt. Wir brauchen das Verbandsklagerecht in Bayern, um unseren Mitgeschöpfen vor Gericht eine Stimme geben zu können.
In unserem Kleintierhaus warten Dutzende possierlicher Nager auf ein neues Zuhause. Vielleicht bei Ihnen? Aber Achtung, die Kleinen sind anspruchsvoller als viele denken.
Viele Menschen haben immer noch große Vorbehalte gegenüber Maulkörben: tatsächlich können sie aber bei richtiger Nutzung den Hunden einige Vorteile bieten.
Ende Juni trafen sich rund 30 TierfreundInnen zu unserem ersten Igel-Seminar im Katzendorf, um aktuelle Infos rund um die beliebten Stachler zu erhalten. Im September gibt es noch einmal die Gelegenheit zur Fortbildung.
Fast sieben Jahre verbrachte Gelbhauben-Kakadu Udo Müller im Tierheim München, doch wir gaben die Hoffnung nicht auf, ein schönes Plätzchen für den einsamen Papagei zu finden.
Jahr für Jahr prallen zahllose Vögel gegen Gebäude und Fensterscheiben. In Deutschland sind es laut NABU geschätzt rund 100 Millionen Tiere jährlich, die an diesem für sie unsichtbaren Hindernis ihr Leben verlieren.
Anfang Februar meldete eine aufmerksame Tierfreundin dem Veterinäramt München-Land ein bis auf die Knochen abgemagertes Jungtier. Die reinrassige Magyar-Vizsla-Hündin Bella war nur noch ein von Haut überzogenes Skelett.
Die zentrale Anlaufstelle für die Belange von Tieren in Deutschland ist erstmal Geschichte: Ariane Kari verliert nach rund zwei Jahren ihren Posten als Bundestierschutzbeauftragte.
Tier-Fotografin Katja Schmitt hat letztes Jahr im Alleingang einen Kalender mit Wildtieren zugunsten unserer „Aktion Vogelfrei“ produziert und uns im Anschluss mit einer großen Spende bedacht.
Wir suchen liebenswürdige Leseratten, die am Samstagnachmittag Zeit haben, ehrenamtlich in unserem Bücherbazar im Tierheim mitzuarbeiten. Wer kann helfen?
Die Temperaturen steigen, viele Hunde schlabbern auf ihrer Gassirunde gerne aus abgestandenen Pfützen. Doch Vorsicht: Die Vierbeiner können dadurch krank werden.
Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, was ihr Erbe bewirken kann? Mit einem Testament können Sie viel Gutes für die Tiere tun - unsere neue Broschüre hilft Ihnen dabei.
Grausame Kaninchenmast: Der arme Mümmler schaut in die Röhre
Nett geht anders: Während der Hase als putzige Gallionsfigur der Werbeindustrie zu Ostern fröhlich bunte Eier versteckt, landet Kollege Kaninchen millionenfach als Braten in der Röhre.
Wussten Sie schon, dass die für uns so praktischen Rolltreppen für Hunde einige Gefahren bergen? Im schlimmsten Fall können sogar Schwanz oder Kralle abgerissen werden.
Die richtige Hilfe für die Münchner Igel – Anleitung für Laien
Der europäische Igel ist bedroht! Das wurde kürzlich offiziell in der Roten Liste der Tierarten bekanntgegeben. Unsere Igelstation platzt aus allen Nähten. Lesen Sie hier, wie Sie selbst tätig werden und Stachelrittern in Not helfen können.
Schenken löst im Gehirn Glücksgefühle aus, sagt die Wissenschaft. Und auch wir vom Tierheim freuen uns natürlich, wenn Sie uns mit Geld- oder Sachspenden unterstützen.
Ehrlich gesagt: Nicht nur einen. In unserem Kleintierhaus tummeln sich über 100 Vögel in allen Formen und Farben. Werfen Sie mit uns einen Blick hinter die Kulissen.
Aktion Vogelfrei: Münchens erste Auswilderungsstation für Wildvögel
Wir bauen Münchens erste Auswilderungsstation für Wildvögel gleich gegenüber vom Tierheim. Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Projekt mit einer Spende!
Im Mai startet unsere neue Kampagne: Werden Sie Teil unserer tierisch starken Gemeinschaft und arbeiten Sie als Mitglied des Münchner Tierschutzvereins mit an einer besseren Zukunft - für mehr Respekt, Schutz und die Rechte aller Lebewesen
Sie gehen gerne spazieren und wollen unseren Hunden den dringend nötigen Auslauf ermöglichen? In unserem Gassigeher-Seminar erfahren Sie worauf bei unseren Tieren zu achten ist.